
Von Januar bis März trafen sich 22 Schülerinnen und Schüler der 3. & 4. Jahrgangsstufe regelmäßig nachmittags, um im Ernstfall richtig helfen zu können. Ausgebildet wurden sie von unserer Konrektorin Frau Adomat nach dem Juniorhelferkonzept des Bayerischen Roten Kreuzes.

Beispiele aus Schule und Freizeit führten die Kinder in verschiedene Notfallsituationen ein. Gemeinsam wurde überlegt, wie geholfen werden kann. Wichtige Bausteine wie „anschauen, ansprechen, anfassen“ (die 3 „a“), Trösten, Notruf und Wärmeerhalt wurden dabei immer wiederholt.
Doch grau ist alle Theorie: Die Mädchen und Buben klebten Pflaster, legten Kopfverbände und Druckverbände an und übten die Erste Hilfe bei bewusstlosen Personen. In den Reflexionsrunde äußerten sie sich, wie sie sich als Helfende und als „Patienten“ gefühlt haben.
Was war das Wichtigste, das du in diesem Kurs gelernt hast? „Den lebensrettenden Handgriff bei der bewusstlosen Person“, „die Seitenlage“, „die Verbände“, „dass ich jetzt weiß, wie ich helfen kann“, „dass ich Bewusstlosen gut helfen kann und mich selber besser darauf vorbereitet fühle, falls ich mal bewusstlos bin“.



